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Social ERP – Kommunikationsmöglichkeiten mit enormem Potenzial

Das Kommunikationsverhalten der Menschen hat sich in jüngerer Vergangenheit massiv verändert. Völlig selbstverständlich setzt die Generation Y Endgeräte wie Tablets und Smartphones ein. Gleichzeitig nutzt sie tagtäglich Social Media Angebote, um zu kommunizieren und Informationen zu teilen. Unternehmen können es sich daher kaum noch leisten, nicht auf Plattformen wie Facebook und Twitter vertreten zu sein. Doch die Digitalisierung der Kommunikation reicht noch weiter und hat mittlerweile auch Auswirkungen auf ERP-Systeme. Oftmals ist deshalb die Rede von Social ERP. Wie hoch die Relevanz der Integration zeitgemäßer Kommunikations- und Collaborationsmöglichkeiten in ERP-Lösungen ist, zeigt dieser Artikel.

Mobile Nutzung von ERP nimmt zu

Heute ist es aus technischer Sicht problemlos möglich, Mitarbeitern außerhalb der Büroräume Zugriff auf ERP-Lösungen zu gewähren. Ein Beispiel für SAP Business One ist die Mobile Service App, die sich an mobile Service-Mitarbeiter richtet. Die Applikation stellt alle relevanten Daten der zentralen ERP-Anwendung bereit. Unter anderem lassen sich Servicetickets abrufen und bearbeiten. Selbstverständlich ist die mobile Nutzung von ERP-Systemen auch in anderen Bereichen sinnvoll. Zu nennen ist beispielsweise der Vertriebsaußendienst. Nicht zuletzt begünstigt "Mobile ERP" den aktuellen Trend des flexiblen und ortsunabhängigen Arbeitens. In Verbindung mit der Cloud sind dann häufig nur noch ein Webbrowser und eine Internetverbindung erforderlich, um auf Unternehmensdaten und Prozesse zuzugreifen.

Kundenservice über soziale Netzwerke

Social ERP endet nicht an den Unternehmensgrenzen, sondern erstreckt sich auch auf die Kunden. Diese tauschen sich in sozialen Medien über Produkte aus und helfen sich gegenseitig bei Fragen. Unternehmen können über diesen Kanal hervorragend mit Kunden ins Gespräch kommen. Für ins ERP intergrierte CRM-Systeme bedeutet das: Sie müssen Schnittstellen zu den etablierten Plattformen anbieten, um die Kommunikation zu unterstützen. SAP Business One bietet mit dem Integration Framework das dafür passende Werkzeug.

Verstärkte Nutzung der Schwarmintelligenz

Marktforschung und Prototyping sind langwierige, teure Aufgabenstellungen. An dieser Stelle kann das Einbeziehen von Internetnutzern neue, kostengünstigere Möglichkeiten eröffnen. Dank Social Media ist es möglich, bei der Entwicklung von Produkten, Marken, Designs oder Dienstleistungen auf die sogenannte Schwarmintelligenz zurückzugreifen. So wurde Windows 10 beispielsweise konsequent anhand von User-Feedback entwickelt.

Verbesserte Zusammenarbeit

Auch die interne und unternehmensübergreifende Collaboration gewinnt zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Aufgabenstellungen werden von interdisziplinären, teils weltweit verteilten Projekt-Teams bearbeitet. Hier liegt zugleich ein Hauptziel von Social ERP: Teamwork, das online und offline reibungslos funktioniert. Als Vorbilder dienen Social Media-Plattformen aus dem privaten Sektor. Sie ermöglichen einen unmittelbaren Austausch, das schnelle Teilen von Inhalten, eine unkomplizierte Kontaktaufnahme und ein positives Benutzererlebnis. Natürlich sind sie zudem über mobile Endgeräte nutzbar. All dies sind Aspekte, die auch in der geschäftlichen Kommunikation Relevanz haben. Social ERP muss daher Funktionalitäten wie Messenger, Kommentare, File-Sharing und Kontakte umfassen. So können Anwender von SAP Business One, in der Version HANA , bereits die Live Zusammenarbeit als „WhatsApp like“ Collaborationstool nutzen.

Fazit: Verändertes Nutzerverhalten führt zwangsläufig zu Social ERP

Sowohl die interne als auch die externe Unternehmenskommunikation muss dynamischer, agiler und flexibler werden. Social ERP bringt nicht nur die Vorteile von Social Media-Plattformen in die Organisation, sondern ist auch in der Kundenkommunikation unerlässlich. Zudem steht fest, dass die Anwender der Zukunft nicht mehr an festgelegte Orte und Zeiten gebunden sein werden. Komplexe und monolithische ERP-Lösungen aus dem vergangenen Jahrtausend werden diesen Anforderungen kaum noch gerecht. An dem Wandel hin zu modernen Werkzeugen führt mittelfristig also kein Weg vorbei.

 


 

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